Haus Donautal - Station F2 und F3

Wir stellen uns ihnen vor…

Wir, das sind die Station F2 und F3 im Haus Donautal. Hier leben Patienten und Patientinnen mit psychiatrischen Krankheitsbildern und den daraus resultierenden Folgeerkrankungen.

Ziel ist es, ein selbst bestimmtes Leben ggf. in einem offenen Wohnbereich zu führen.
Wir sehen uns als Begleiter in diesem Lebensabschnitt.

Ein Zusammenleben in unserer stationären Einrichtung kann nur funktionieren, wenn Regeln beachtet und eine vertrauensbildende Zusammenarbeit gewährleistet ist. Diese Strukturen bilden die Voraussetzung unserer therapeutischen Arbeit.

Der beschützende Wohnbereich F2 für junge, psychisch erkrankte Patienten im Haus Donautal besteht seit März 2007.
Der Wohnbereich ist für 22 Patienten ausgelegt. Das Alter der überwiegend männlichen Patienten liegt zwischen 20 und 55 Jahren. Die ganzheitlich ausgerichtete Pflege erfolgt nach dem Pflegemodell von Monika Krohwinkel, den „Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens“, unter Gestaltung eines therapeutischen Milieus. Vorwiegend gilt die psychiatrische Pflege auf den Wohnbereichen.

Ziele sind der Erhalt von Alltagskompetenz, die Förderung von Selbstpflegefähigkeit und damit die Fähigkeit, ein selbst bestimmtes Leben zu führen, ggf. in einem offenen Wohnbereich (hier im Haus Donautal Station F3), wo als Komplexleistung das Zusammenspiel von Wohnen, sinnvoller Tätigkeit, Freizeitgestaltung und dem Bedarf an Unterstützung und Hilfe besonders deutlich wird.

Haus Donautal - Station F1 und F4

Pflegebereich F1

Ein beschützender Pflege- und Wohnbereich mit 14 Heimplätzen für Bewohnerinnen und Bewohner die an verschiedenen Formen und Schweregraden der Demenz leiden. Die Bewohnerinnen und Bewohner zeigen Weglauftendenzen oder verhalten sich eigengefährdend.

Pflegebereich F4

Ein Betreuungsbereich in dem Bewohner mit psychischen und geistigen Erkrankungen und Behinderungen leben. Der Wohnbereich verfügt über 22 Heimplätze.

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